Sonntag, 29. Mai 2011

Haus und Garten – eine Oase für Körper und Seele

Überall blüht und grünt es in diesen Tagen. Die Heckenrosen strecken ihre Köpfe über das Gartentor, der Löwenzahn auf der Wiese lässt seine weißen Pusteblumen – Samen fliegen und die Rosen zeigen zart ihre vielfältigen Farben. In vielen Gärten sieht man allerorts die Menschen ihr privates Reich hegen und pflegen um es anschließend, bei einem lauen Sommerabend auf der Terrasse sitzend, zu genießen. Haus und Garten sind oftmals Lebensmittelpunkt.

Woher kommt die Tradition des Einrichtens eines gemütlichen Hauses und Gartens?

In der mittleren Steinzeit wurde der Mensch sesshaft. Dies hing damit zusammen, dass er anfing, das Land zu beackern und Getreide anpflanzte. Bis zu diesem Zeitpunkt waren alle Völker zumindest saisonal umhergezogen, sie lebten ein Nomadenleben. Haus und Garten – wenn es denn einen gab – wurden jeweils nur für eine bestimmte Zeit provisorisch errichtet und wenn der Moment des Weiterzeihens gekommen war, erneut verlassen. So nahmen Haus und Garten im Leben der vorsteinzeitlichen Menschen keine so große Bedeutung an. Mit der dauerhaften Sesshaftigkeit fingen die Menschen auch an, sich mehr und mehr ein gemütliches Zuhause einzurichten.

Und was unternehmen Menschen, um sich gemütlich einzurichten?

In unserer heutigen Zeit verwenden viele Menschen einen Großteil ihres Lebens darauf, ihr Haus und ihren Garten ansprechend und heimelig herzurichten. Sie besuchen beispielsweise eigens dafür zuständige Haus und Garten Shops oder Haus und Garten Messen um dort die passenden Dekorationsartikel für ihr Haus und ihren Garten zu finden. Weiterhin gibt es Zeitschriften zu dem Thema Haus und Garten die die passenden Farb- und Einrichtungsakzente vorschlagen. 

Auch christliche Dekorationsartikel wie Kreuze aus Holz als Wanddekoration oder Gegenstände aus Fusing Glas können zu einer gemütlichen Atmosphäre beitragen.